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Donnerstag, 7. September 2017

Eine Frau Ava für den Spätsommer



Diese Frau Ava hat das Potential zu einer meiner liebsten Herbstjacken zu werden.


Obwohl die Tropfen an Regen erinnern, mag ich den Stoff sehr. 
Die Tropfen leuchten so schön auf dem dunklen Grund.


Die Jacke ist lässig. Sie fällt toll und ist angenehm weich. 
Der Schnitt ist weit genug, dass man auch mal einen Pulli darunter anziehen kann. 


Gerne trage ich diese Jacke auch zu meinen Sweathosen. Ich mag diesen legeren Look. Wenn es dann noch etwas kälter wird kommt noch ein dicker Schal um den Hals.


Die Ärmel habe ich verlängert.
 Ich mag es lieber wenn die Ärmel bis zu den Händen reichen.


Nachdem diese so schnell und unkompliziert war,
suche ich jetzt schon nach einem neuen Stoff für die nächste Frau Ava.


Die Frau Ava zeige ich heute bei RUMS

Schnitt: Frau Ava  von Hedi

Samstag, 8. Oktober 2016

Wochenende und Ferienanfang: Zwei Gründe zu feiern...

...oder zumindest einen Grund endlich mal wieder zu backen. Schon lange will ich den Apfelquarkstreuselkuchen vom Knusperstübchen nachbacken. Nachdem der Pflaumenstreuselkuchen so gut angekommen war, wollte ich mich an den nächsten Herbstklassiker wagen. Heute war mir so nach Apfelkuchen, wo es draußen tatsächlich richtig herbstlich geworden ist, schmeckt so ein warmer Apfelkuchen am besten.





Ich wünsche euch noch ein schönes und gemütliches Herbstwochenende 

Eure Petronella


Donnerstag, 22. September 2016

Darauf freue ich mich im Herbst

Ich  mag ja den Herbst!
Wie viele von euch freue ich mich darauf wenn es drinnen wieder gemütlich wird und die Kerzen angezündet werden.
Ich freue mich auf Herbstdeko mit Materialien aus der Natur. Gesammelt auf ausgedehnten Spaziergängen durch raschelndes Laub am Boden und leuchtenden Blättern an den Bäumen.
Ich freue mich auf Apfel- und Pflaumenkuchen und auf einen heißen Tee, wenn es draußen doch mal ungemütlich war.
Ich freue mich auf sonnige Herbsttage.
Ich freue mich wenn die Sonne den morgendlichen Nebel auffrißt und den Tag zum Leuchten bringt.
Und ich freue mich endlich diese Jacke anziehen zu können.



Eigentlich war sie als Sommerjacke gedacht, aber das Material war doch viel zu dick für den Sommer und so musste sie ein paar Monate im Kleiderschrank warten.


Außen habe ich die Jacke aus einem gesteppten melierten Sweatshirtstoff genäht. Für den besonderen Pfiff sorgt das gepunktete Innenfutter. Die Ärmel habe ich wieder für den besseren Tragekomfort mit Futterstoff gefüttert. Grundlage war wieder der Schnitt aus der Easy Burda 2014, den ich auch schon für diese beiden Jacke, hier und hier, verwendet habe.


Ich mag den lässigen kurzen Schnitt, der wenn man auf die  Paspeltaschen verzichtet auch einfach  und schnell zu nähen ist. Mittlerweile sieht man überall Schnitte für Bomberjacken.


Vielleicht probiere ich auch noch mal einen neuen Schnitt aus, denn eine vierte Jacke nach genau demselben Schnitt brauche ich dann doch nicht.



 

Heute zeige ich aber erst einmal diese Jacke bei RUMS.

Freitag, 23. Oktober 2015

Lisboa - Portugal Teil 2

Wie versprochen folgt ein weiterer Reisebericht unserer Reise nach Portugal.
Der zweite Teil unserer Reise führte uns dann wieder nach Lissabon. In der Hauptstadt Portugals wollten wir noch etwas spätsommerliche Großstadtluft schnuppern. Mit ihrer idealen Lage am Fluss und in der Nähe des Meeres bietet sie für alle ein abwechslungsreiches Programm. Ich werde euch jetzt nicht mit allen Sehenswürdigkeiten und Orten des Weltkulturbes langweilen. Hier folgt nur eine kleine Auswahl an Besonderheiten. Die Reihenfolge ist völlig wertfrei!


Unsere Ferienwohnung befand sich in Bairro Alto, in dem Haus hat Fernando Pesoa seinerzeit gelebt. Sie lag mitten in der Stadt umgeben von alltäglichem Leben. An der Ecke ein Supermarkt, daneben ein kleiner Park mit Kiosk und drumherum kleine Restaurants und Kneipen.


Kacheln sind aus dem Stadtbild nicht weg zu denken. Überall an den Fassaden befinden sich die unterschiedlichsten Kacheln. Diese hier eignen sich hervorragend als Souvenir, um ein bißchen Lissabon mit nach Hause zu nehmen. Ich musste mir auch einen Korken mit Kachelverzierung mitnehmen. 


Sardinen so weit das Auge reicht. Diese sind glücklicherweise aus Stoff und daher geruchsneutral. Ich muss sie bestimmt einmal nachnähen. Ansonsten gab es diese Fische auf T-shirts, Schürzen und Handtüchern. Wir trocknen demnächst auch mit Fischen unser Geschirr ab.


Eine der ganz vielen grandiosen Aussichten, die wir auf unseren zahlreichen Spaziergängen durch die Stadt immer wieder bewundern konnten. 


 Und natürlich nicht zu vergessen die Straßenbahnen. Ohne die das Stadtbild von Lissabon undenkbar wäre. Sie flitzen durch die kleinen engen Straßen wie kleine Rennautos. Natürlich haben wir auch die Stadtrundfahrt mit der Linie 28 genossen, ohne die unliebsame Begegnung mit Taschendieben, vor denen allerorts gewarnt wird. Diese Bahn fährt allerdings nur rauf und runter!


Und jetzt zum kulinarischen Höhepunkt von Lissabon Pastéis de Nata, diese mit Vanillepudding gefüllten Blätterteigtörtchen sind nur mit Vorsicht zu genießen. Achtung Suchtfaktor! Jeden Tag wanderte das eine oder andere Törtchen in unsere Münder. Am besten schmecken sie noch warm, frisch aus der Patisserie. Die besten gibt es tatsächlich in Belem, Pastéis de Belem, in der Nähe des Klosters.


Aber auch hier schmeckten sie vorzüglich. Das Geheimrezept habe ich zwar noch nicht, aber ich habe schon verschiedene Rezepte im Internet gegoogelt und werde sie euch demnächst präsentieren.


Ich erfreue mich noch ein bißchen an den Bildern und wünsche euch ein schönes und hoffentliches sonniges Wochenende!

Liebe Grüße 
von 
Petronella


Freitag, 16. Oktober 2015

Algarve von ihrer besten Seite - Portugal Teil 1

Wie schon in den letzten Jahren hat es uns im Herbst noch einmal in die Sonne gezogen, um den Spätsommer noch etwas zu verlängern. Dieses mal fiel unsere Wahl auf Portugal. Im ersten Teil unserer Reise sind wir an die Algarve, in die Nähe von Ferragudo, gereist.


Dort hat sich die Algarve tatsächlich von ihrer schönsten Seite gezeigt: Der Atlantik mit tollem Wellengang und klarem Wasser, eine wunderschöne Felsenküste, deren Vielfalt wir bei unseren Wanderungen entdecken konnten und nicht zu vergessen die Sonne, die ich im Moment schmerzlich vermisse, obwohl ich ansonsten ein echter Freund des Herbstes bin.


Unsere Wanderungen führten uns immer wieder zu schönen Flecken, die zu einer längeren Rast einluden. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, weil der Weg noch weit war. Aber für eine kleine Verschnaufpause reichte die Zeit eigentlich immer.


Ein bißchen neidvoll haben wir hier auf die Strandbesucher geschaut. Einen Sprung ins kalte Nass und ein kleines Sonnenbad hätten wir uns an dieser Stelle auch gern gegönnt. Im ganzen kam das aber im Urlaub insgesamt nicht zu kurz.


Beim Start dieser Wanderung konnten wir in aller Ruhe den Fischern zu schauen, wie sie ihre Netze flickten und ihren Fischfang einholten. Sie ließen sich von den wenigen spätsommerlichen Touristen nicht stören.


Hinter jeder Biegung ein neuer atemberaubender Blick auf die Felsenküste. Dafür braucht man nicht viele Worte.


Die Strände waren bevölkert, aber nicht zu voll. So waren die Besuche am Strand für alle immer ein besonderes Erlebnis. Wie ist das Meer heute? Kann man etwas unter Wasser entdecken oder sich wagemutig in die Wellen stürzen?


Der Herbst zeigt hier noch ein bißchen Blumenvielfalt, der an den Sommer erinnern lässt.


Während des Urlaubs waren wir größtenteils Selbstversorger, denn in unserem Domizil haben wir uns so wohl gefühlt, dass wir am Abend meist den Grill angeworfen haben und gemütlich bis zum Sonnenuntergang draußen gesessen haben. Trotzdem sind wir auch mal auswärts essen gewesen und wieder gab es etwas vom Grill, köstliche Seezunge. Oh wie lecker!


Das war unser Feriendomizil. Es ließ keine Wünsche offen und der Abschied fiel uns wirklich schwer, aber unsere Reise war noch nicht zu Ende. Den nächsten Teil zeige ich euch demnächst. Jetzt träume ich noch etwas von der Sonne und dem Meeresrauschen.



Liebe Grüße
und
 bis demnächst beim zweiten Teil unserer Portugalreise

Petronella




Donnerstag, 15. Oktober 2015

Mein Schal der hat drei Ecken (RUMS)

....auch wenn sie nicht zu sehen sind. Gerade rechtzeitig zum Winteranfang, Mitte Oktober, ist der erste Dreiecksschal fertig geworden. Gestrickt habe ich ihn noch bei sommerlichen Temperaturen in Portugal, aber seit wir wieder zu Hause sind, ist es hier richtig winterlich mit weißen Flocken und niedrigen Temperaturen.


 Da kommt der federleichte kuschelige Schal aus Mohair gerade recht. Ich habe ihn wieder mit doppeltem Faden und Nadelstärke 8 gestrickt. Dabei habe ich mit 5 Maschen begonnen und in jeder Reihe am Anfang und Ende jeweils eine Masche zugenommen. 


Während des Hinflugs diente er dem Zeitvertreib und im Urlaub selbst wärmte er mir abends beim Stricken die Beine. Tagsüber habe ich viel gelesen und abends ebenso emsig gestrickt. So wurde der grüne Schal nach der Hälfte des Urlaubs fertig. Glücklicherweise hatte ich noch neue Wolle für den nächsten Schal dabei. Wenn ich jetzt fleissig weiterstricke, wird er noch als Geburtstagsgeschenk fertig. Drückt mir mal die Daumen, denn sonst muss ich mir noch etwas neues einfallen lassen, weil ich halb fertige Sachen ungern verschenke. 


Ihr bekommt ihn aber bestimmt noch zu Gesicht, genauso wie die Bilder aus Portugal. Im Herbst noch einmal Sonne tanken vor dem langen Winter, finde ich immer wieder besonders schön.


So jetzt zeige ich aber meinen neuen kuscheligen Schal erst einmal bei RUMS.
Ich wünsche euch  noch einen schönen Herbst mit dem einen oder anderen Sonnenstrahl.

Liebe Grüße
Petronella

Samstag, 4. Oktober 2014

Stoffmarktausbeute: Der Winter ist schon trist genug



Das ist meine Ausbeute vom letzten Stoffmarkt in Kerkrade! Mit dabei sind Jersey, Cordstoff und Popeline in bunten Farben und fröhlichen Mustern! Mit diesen Stoffen wird der Herbst und vor allem der Winter so richtig farbenfroh. Das Reh-Design gab es nicht nur als Jersey für die Mutter, daraus wird  ein Shirt, sondern auch in Cord für ein Kissen und einen Rock für die Tochter. 
Mehr davon demnächst!

Sonntag, 14. September 2014

Hoffest auf der Glessener Hofmühle

Schönes herbstliches Wetter lockte uns heute zur Glessener Hofmühle in der Nähe von Bergheim. Dort fand dieses Wochenende ein großes Hoffest mit vielen Attraktionen statt. Es gab viel zu bestaunen, zu essen und zu trinken. Für die Kleinen gab es an vielen Stellen riesige Strohballen aufgetürmt, die zum Klettern animierten. Daneben konnte man Traktor und Planwagen fahren, Kartoffeln ernten und Äpfel frisch vom Baum pflücken und verspeisen Pony reiten u.v.m..


Willkommen auf der Glessener Hofmühle


Apfelsaft ganz frisch gepresst...


.. einfach köstlich!


Ein der Teil der Mühle ...
 

... und so sieht sie ganz aus.


Stumme Gäste am Rande!


So ein Traktor ist immer wieder faszinierend.


Hier bin ich der Chef!





Donnerstag, 14. August 2014

RUMS: Dots forever

Bei Punktestoffen kann ich nicht widerstehen.
Mir gefiel vor allem die unregelmäßige Anordnung der Punkte und natürlich die Farbkombination grün und weiß.


Eigentlich sollte daraus ein Rock entstehen, aber ich bin nicht wirklich ein Rocktyp. Diese Art von Blusen, ein abgewandelter japanischer Schnitt, sind hingegen genau mein Fall.


Mit den halblangen Ärmeln kann man die Bluse auch noch im Herbst tragen. Den Schnitt werde ich bestimmt noch häufiger nähen. Eine weitere Bluse liegt schon zugeschnitten bei mir auf dem Tisch. Die werde ich dann auch noch mal besticken.
Lasst euch überraschen...


Liebe Grüße
Petronella

Mehr Rund ums Weib findet ihr hier!

Sonntag, 29. September 2013

Kürbismarkt Merode 2013

Wir haben das schöne Wetter ausgenutzt und einen Ausflug gemacht.
Auch dieses Jahr waren wir wieder auf dem Kürbismarkt in Merode.









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