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Dienstag, 25. Juli 2017

Flamingoliebe



Dieser Hoodie musste noch ganz schnell genäht werden, 
bevor die große Flamingoliebe wieder endet.
Außerdem sollte er noch mit inden Urlaub. 


Hoodies gehen bekanntlich immer.
Ich trage sie selber super gern, weil sie so kuschelig sind. 
Da ich den Stoff ursprünglich für mich gekauft habe,
 reichte der Stoff für Innen- und Außenseite der Kapuze.


Der Schnitt ist aus einer alten Ottobre. 
Da findet sich glücklicherweise immer irgendwo ein Kapuzenpulli.


Diesen Hoodie zeige ich heute am Creadienstag.


Dienstag, 28. März 2017

Der Nordseeliebling

Diesen Stoff streichel ich schon lange. Aber eigentlich stand immer fest, dass ich daraus einen Hoodie nähen würde. Das Motiv passt schließlich super für einen Nordseeurlaub.


Und da dort immer ein bißchen Wind geht, ist so ein Kapuzenpulli besonders  praktisch.
Dieser ist nicht so dick und wärmt auch mal an einem kühleren Sommertag am Meer.


Für das Futter der Kapuze habe ich noch einen Rest Streifenstoff in rot und weiß gefunden.
Ich finde das passt besonders schön und gibt dem Pulli die besondere Note.


Dieses mal habe ich mal wieder eine Frau Toni von Schnittreif genäht. Auf die Kordeln habe ich mal verzichtet und ich muss sagen, dass ich die Kordeln überhaupt nicht vermisse . 


Der Raglanschnitt sorgt immer für einen optimalen Sitz.
 Das Rückenteil ist länger als das Vorderteil und ein bißchen abgerundet. 
Da der Stoff so dünn ist, kann man den Pulli auch mal in die Hose stecken. 


Wenn es nötig ist, weil der Wind am Meer pfeift, kann man sich in die Kapuze kuscheln.


Den Leuchtturmpulli zeige ich heute am Creadienstag.





Donnerstag, 16. Februar 2017

Die Hoodieliebe nimmt vorerst ein Ende

So langsam verabschiede ich  mich vom Winter und ich freue mich darauf auch wieder bunte frühlingshafte Sachen zu nähen, aber an diesem Stoff konnte ich nicht vorbeigehen. Natürlich ist die Grundfarbe wieder grau und die schwarzen Blumen machen den Stoff auch nicht fröhlicher, aber in der Kapuze lugt schon ein bißchen Frühling hervor. 


Dieses mal habe ich es endlich auch geschafft die Ösen richtig zu montieren und v.a. an der richtigen Stelle. Bei meinem Wickelkapuzenhoodie ist das ja ein bißchen schief gegangen. Aber den Versuch mit der Lederverstärkung bleibe ich euch noch immer schuldig. Es soll ja auch nicht mein letzter Hoodie sein. Ich habe hier noch einen Sommersweat von letztem Jahr liegen. Den muss ich vor unserer ersten Tour an die Nordsee auf jeden Fall noch zu einem Hoodie vernähen.


Bei dieser Variante einer Lynn von Pattydoo habe ich wieder auf Taschen und Bündchen verzichtet, aber ich wollte unbedingt einmal ausprobieren Häkelspitze zwischen Innen- und Außenkapuze zu nähen. Ich habe es schon bei einigen von euch gesehen und fand es total schön. Die graue Spitze passt auch super zu den beiden Stoffen.


Dieser Kapuzenhoodie ist aber wirklich erst einmal der letzte seiner Art. Obwohl das mit der Spitze und der Lederverstärkung würde ich schon gerne noch einmal ausprobieren.
 Ich habe jetzt auch bunte Ösen entdeckt also wer weiß........


Heute präsentiere ich meine Lynn erst einmal bei RUMS.


Dienstag, 7. Februar 2017

Mein erster Versuch, Hoodie mit Wickelkapuze

Schon lange habe ich das Schnittmuster Lynn von Pattydoo. So viele schöne Beispiele habe ich von diesem Wickelkapuzenhoodie gesehen, aber nie habe ich mich wirklich getraut, denn immer wieder war es ein besonderes Stöffchen, das ich in den Händen hielt. Da habe ich meist auf altbewährtes zurückgegriffen und Frau Toni genäht. Diesen Schnitt habe ich in diesem Winter schon ganz oft genäht, aber nun sollte es mal etwas Neues sein. Der rosa Sweatshirtstoff war nich einer meiner Lieblingsstoffe und musste doch mal vernäht werden. Also war er besonders geeignet mich an dem Schnitt zu versuchen. Die Kapuze musste ich mit einem anderen Stoff füttern, weil der Sweat nicht dafür reichte. Außerdem  habe ich mir den Hinweis zu Herzen genommen, dass bei der Wickelkapuze sechs Lagen Stoff vernäht werden müssen. Das wollte ich meiner Overlock nicht zumuten und so habe ich mich für einen Rest Jerseystoff entschieden. 


Der Pulli ließ sich flott nähen. Ich finde es praktisch, wenn die Nahtzugabe schon im Schnitt enthalten ist, denn dann passen die Teile und Markierungen wirklich exakt aufeinander. Mittlerweile habe ich mir auch die Knipse angewöhnt und zeichne nicht mehr mit der Schneiderkreide herum. Die Anleitung ist wirklich hilfreich und so hatte ich keine Probleme. Fast hätte ich es vergessen. Ich habe an dem Schnitt noch eine Änderung vorgenommen. Da ich eine überzeugte Hosentaschenliebhaberin bin, brauche ich keine Taschen in meinem Pulli und so habe ich die Taschen weggelassen und Rücken- und Vorderteil begradigt. Außerdem habe ich sowohl auf die Ärmelbündchen als auch auf die Saumbündchen verzichtet. Ich mag es unter lieber locker fallend.


Nur die Ösen sind nicht wirklich nicht mein Ding. Einmal muss ich sie meist noch mal montieren. Bei dieser Kapuze ist mir mit den Ösen ein weiterer Faux Pas passiert. Wer entdeckt den Fehler? Ich habe mich dann dazu entschieden, keine Kordeln in den Tunnel zu ziehen, damit mein Fehler nicht so auffällt.


Und Fehler gefunden? Das passiert mir beim nächsten mal bestimmt nicht noch einmal. Die Verstärkung der Ösen mit Leder versuche ich in Zukunft auch endlich mal.

Jetzt zeige ich meine erste Lynn am Creadienstag.




Dienstag, 24. Januar 2017

Hoodiestar - Starhoodie


Mein vorerst letzter Hoodie nach dem Schnittmuster Frau Toni von Schnittreif. Dieses mal aus gestepptem Sweatshirtstoff ist dieser Pulli richtig kuschelig warm und genau richtig bei diesen kalten Temperaturen. Die Kapuze habe ich nicht gefüttert. Stattdessen habe ich die Kante mit Bündchen eingefasst. Ich traue mich noch nicht richtig an die Lederverstärkung für die Ösen.

 

Wie immer finde ich bei diesem Schnitt besonders schön, dass das Rückenteil hinten länger und abgerundet ist. 
Der nächste Hoodie kommt bestimmt, aber erst mal keine Frau Toni.

 

Diesen winterlichen Hoodie zeige ich heute am Creadienstag.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Streifentoni

Ich habe den Streifenpulli bei Analukka gesehen und war total begeistert. Sie hat den Hoodie nach dem Schnitt Frau Toni von schnittreif schon mehrfach genäht und ich war jedes mal total begeistert.


Ich selber habe den Schnitt auch schon aus Fleecestoff genäht, aber der Streifenstoff macht schon ein bißchen Lust auf Frühling. In meinem Stoffdepot hatte ich noch diesen kuscheligen Sweatshirtstoff.


Ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jetzt freue ich mich darin einzukuscheln. Er ist herrlich bequem und gemütlich, auf dem Sofa uoder bei der ersten Tour an die Nordsee.
Dieser Hoodie wird noch viel Nachfolger haben. Der Schnitt ist toll! Ich liebe Raglanpullis!


Ebenso wie Analukka habe ich den Originalschnitt in der Länge und den Ärmeln verlängert.


Den Kapuzenpulli zeige ich heute bei RUMS.



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